Hartmann, der liebende Sohn, vor den nachtumhülleten Augen,
Blickte lächelnd ihn an, und sprach: „In düsterem Zeitraum
Schieden wir, mein Vater! Mir ward auf dem irdischen Dornpfad
Jammer zu Theil, und ich weinete still: nicht gewahrend der Vorsicht
Mildumschlingende Hand, die allein zum lohnenden Ziel führt.
Ha, nun steh’ ich am Ziel! Gelös’t, und in himmlischer Klarheit
Liegen des Lebens Räthsel vor mir; versiegt ist der Thränen
Bitterer Quell’, und es jauchzt die entfesselte Seele vor Wonn’ auf.
Vater, traure nicht, wenn die Todesbothen dir künden:
„Hartmann starb in den Fluthen des Rheins: im rühmlichen Streben,