Retter zu seyn Unglücklicher!“ Schon ist die sterbliche Hülle,

Die ihn umgab, in dem Baseler Dom zu Grabe getragen,

Wo ihm ein Denkstein wird, auf immer zum ehrenden Zeichen.

Traure nicht. Ich, und die Mutter — wir harren dein in Gefilden

Ewigen Glücks, bis treuerfunden am Ziel, wo entscheidend

Sinket die Wag’, und steigt, auch du, vor unsäglicher Wonne

Jauchzend, die Deinen ersiehst in seliger Wiedervereinung.

Denke der Alpenhöh’n, des Greises, und frommen Gelübdes,

Wenn in umdrängender Schlacht die Hoffnung des Sieges dir schwindet!“

Rudolph fuhr von dem Stuhl’. Er wähnte den fliehenden Schimmer