Dann mit dem Banner zugleich in die Luft. Der Kaiser entstürzte

Jetzo dem Purpurpfühl’, und flog in die Arme des Sohnes,

Der, sich schwingend vom Zelter herab, ihm entgegen geeilt war.

Lange hielt er den Sohn umfaßt, und sagte mit Rührung:

„Gottes Segen mit dir, und mit deinem Geschlechte! Der Nachwelt

Stell’ ich es freudig anheim, was heut’ allhier sich begeben.

Möge sie noch an der Zeiten entferntestem Ziele, des Glückes

Herrlichster Fülle froh, laut Habsburg segnen und Oestreich!“

Siehe, da rief umher die Menge dem neuen Beherrscher,

Jauchzend, ihr „Lebehoch!“ Doch sah nach dem Kaiser so mancher,