Innig betrübt, noch hin, der erst von Trennen und Scheiden

Sprach, und auf immer vielleicht den liebenden Herzen entrückt wird.

D’rauf hieß er die Fürsten bei sich willkommen, und sagte:

„Kommt zum erquickenden Mahl’, und ruht in der friedlichen Burg hier,

Heiteren Sinn’s, jetzt aus von des Kriegs unzähligen Sorgen!

Aber verzeiht: ich eile zuvor nach der düsteren Kammer,

Wo die Gattinn mir starb, und nach ihr sich, in Trauergewanden,

Sehnen die Kinder vereint; ich gehe, die Lieben zu trösten.“

Und er entzog sich den Blicken der lautaufjubelnden Scharen:

Thränenden Blicks, aufschreitend allein zur Wohnung der Trauer.