Ach, unsäglicher Jammer zerriß des edeln Toledo’s

Heldenbrust, und stieß ihn schnell aus dem rosigen Morgen

Täuschenden Erdenglücks in die Nacht endloser Verzweiflung!

Jüngst erst reicht’ ihm die Hand, am Altar, des salernischen Herzogs

Einziges Kind, Mathilde, die trefflichste, schönste der Frauen,

Und sie entfloh’n der Stadt, in Calabria’s Zaubergefilden

Suchend die meerbeherrschende Burg, in lieblicher, stiller,

Seliger Einsamkeit die süßesten Stunden zu leben.

Dort in dem Schatten umher des meerangrenzenden Fruchthains,

Den im grünlichen Abendgold die säuselnden Lüftchen