Wiegten, und rings durchtönte der Nachtigall wonniges Flöten,

Dort lustwandelten, Arm in Arm, in Liebe verschlungen,

Beide die glücklichen jetzt. Nur Hugo, ihr redlicher Diener,

Folgt’ entfernter, und band die Bäumchen, voll üppigen Wuchses,

Die er im Herbste gepflanzt, an die stützenden Pfähle mit Bast an.

Aber sie ließ, ermüdet, im schwellenden Grase sich nieder,

Kehrend den Rücken dem Meer’, und sah mit thauenden Wimpern,

Wie der Gatt’ im Orangengehölz die Zweige durchspähend,

Fern hinschwand: denn immer die schöneren sucht’ er mit Vorsicht

Ihr aus der Fülle der goldenen Frucht, erlesend, zu pflücken.