Trug ihm mit heiterer Stirn’ Ernest, der grauende Reiter,
Den der herrliche Max, sein ruhmvollthronender Vorfahr,
Liebte mit Vaterhuld, das treffliche Schwert und die Spornen,
Auch den Harnisch und Helm aus dem hüllenden Schranke herüber.
Silbern strahlte die Wehr’, umrändert mit goldenem Laubwerk,
Ihm von der Brust; hell blitzte der goldene Kamm von dem Helm her,
Deß’ stahlblinkendes Dach kein damaszenischer Säbel
Je durchhieb’, und das Schwert umfaßte des Wehrgehängs Purpur,
Funkelnd von Perlenreih’n, und blitzend in Edelgeschmeides
Wechselndem Farbenglanz. So stieg er, gerüstet, zum Bord’ auf.