Starrt, und, mit Thränen im Blick des Waldstroms silberne Fluthen

Eilen sieht, und des schnellentfliehenden Lebens gedenket.

Ach, der Gebirgssohn hängt mit kindlicher Lieb’ an der Heimath!

Wie, den Alpen geraubt, hinwelket die Blume: so welkt er,

Ihr entrissen, dahin. Stets sieht er die trauliche Hütte,

Die ihn gebar, im hellen Grün umduftender Matten:

Sieht das dunkele Föhrengehölz, die ragende Felswand

Ueber ihm, und noch Berg’ auf Berg’ in erschütternder Hoheit

Aufgethürmt, und glühend im Rosenschimmer des Abends.

Immer schwebt es ihm vor — verdunkelt ist alles um ihn her!