Die zu Gefilden dich hob, wohin kein sterbliches Aug’ noch

Drang. Lobsinge dem Herrn, dem einigen Lenker des Weltalls!

Hier auf den dampfenden Höh’n verkünd’ ich dir seine Beschlüsse,

Wie erst zuvor mein Ohr sie vernahm in unsäglicher Wonne.

Er durchschaute dein Herz, das heiß für unzähliger Völker

Wohlfahrt schlägt, und jetzt den Sclaven Errettung bereitet.

Schön ist der Kampf für Recht und des Menschen heilige Freiheit;

Gottgesegnet der Muth, die schmähliche Kette zu brechen,

Die der freche Tyrann, im Wahnsinn höhnenden Stolzes,

Jenen ersann, die Brüder ihm sind, und Erkor’ne des Himmels.