Leise die Wolkennacht, und er sah ... wer wagt’ es zu sagen,

Was er geseh’n, gehört, und gefühlt in den Tiefen des Herzens?

Nur in dem Augenblick, wie er uns auf Erden entschwindet,

Wurden die hohen Gesicht’ ihm enthüllt: im duftigen Goldglanz

Schwanden sogleich vor seinen Blicken die Räume des Himmels.

Aber er stand, und starrte noch immer, erschüttert, vor sich hin,

Wie der Wand’rer im strahlenden Blitz die nächtliche Gegend

Plötzlich erhellet schaut, dann blind hinstarrt in die Sturmnacht.

Und der Unsterbliche rief ihm jetzt ermunternden Blickes:

„Sohn des Staubes, o nie vergiß der Huld des Erbarmers,