„Wohl ist es schön,“ so sprach er, „im Lauf enteilender Zeiten
Ueber der niedrigen Fluth, emporgehoben, zu stehen,
Und zu erringen den Kranz gefeierter Helden der Vorwelt;
Doch, ach, mich entreißt die sorgliche Liebe des Herrschers
Jeder Gefahr, und ruhmlos schwindet mir Leben und Thatkraft!“
Freudig erklang des Jünglings muthige Rede dem Kaiser,
Und er entgegnet’ ihm so: „Schon nahet die Stunde, wo, kämpfend,
Du in dem eisernen Feld die Schrecken der Schlachten bestehen,
Und als Sieger, umjauchzt von tapferen Kriegesgefährten,
Kehren, oder im Kampf erliegen sollst für die Rettung