Nach dem gleitenden Kahn, und both den kärglichen Vorrath

Morgens, am Strande des See’s dann feil, laut rufend, und rühmend.

Nicht verdächtig erschien dort Kurd, der trauernde Fremdling.

Emsig trocknet’ er heute sein Netz am heimlichen Pförtchen,

Das im dunkeln Gebüsch, in der Mauer der spähende Hugo

Fand, und harrte mit Angst der Stunde der Flucht und Errettung;

Doch von dem Minaret verkündete jetzt die ersehnte,

Heiseren Ruf’s, der finstere, stundausrufende Iman.

Heftig bebte Mathild’, als Hugo’s eilender Fußtritt

Näher erscholl. „Was pocht dieß trauernde Herz so gewaltig?“