Schleudert die Sonn’ auf den kochenden Sand, der ewig der Wüsten

Unermeßlichen Raum in des Todes Trauergewand hüllt:

Dort umstarrt, gen Himmel gethürmt, ein Felsengebirg rings

Ein entsetzliches Thal, wohl hundert Meilen im Umkreis.

Nicht die Gems’ mit dem eisernen Muth und den ehernen Klauen,

Fänd’, aufklimmend, Bahn an der steilaufragenden Felswand,

Und aus der Tiefe herauf, die gräulich, vom Donner gespalten,

Gähnet, erhebt sich ein Flammenmeer, und wirbelt, und brauset

Auf zu des Kessels Rand, vom kochenden Schwefel und Erdharz

Unversiegend genährt. Doch weh’, wenn, übergefüllet,