Fort auf der Rennbahn fleugt, zu erringen dem Reiter den Wettpreis:
Hoch von dem Nacken ihm flattert die Mähn’, und vom blanken Gebisse
Ueberschneiet der Schaum ihm die Brust; er schnaubet, und sprühet
Gluth aus der starrenden Nas’, und ihm blitzen die spähenden Augen
Feuriger stets, da er jetzt mit lauterem Hufesgerassel,
Sprung auf Sprung, im Galopp vorbraust zum winkenden Ziel hin;
Fern ihm folgen, gespornt von den Reitern, die schwächeren Rosse:
Also strebte der Greis im edelen Muthe des Herzens
Gegen den Wall, wo Darjuh, an Giaffars Stelle der Aga,
Nach den Gefahren des Kampf’s und glänzenden Thaten sich sehnte.