Senken in’s dunkele Grab, und den Tapfern erhöhen den Denkstein,
Daß er entflamme des Kriegers Brust in der kommenden Zeit noch.
Sieh’, am Strande des See’s, auf dem weitumschauenden Hügel
Hob sich über dem Zelt aus Zweigen des säuselnden Oehlwalds
Eine Laube, dem Opferaltar zum wölbenden Dom auf.
Krieger pflanzten die Laub’ in Hast, und zur Linken und Rechten
Neben dem Bild des Gekreuzigten, nährt’ auf silbernen Leuchtern
Emsiger Bienchen Fleiß die fächelnde Flamme der Kerzen.
Als die erlesene Heeresmacht, dem schimmernden Halbmond
Aehnlich, die Laub’ umgab: da folgte der stattliche Priester