Eilig, im Feiergewand, dem dienenden Jüngling zum Altar.

Dort vor dem Allerheiligsten sprach er die offene Schuld erst;

Dann lobsang er dem Herrn, und bethet’ um Himmelserleuchtung,

Daß das sehnende Herz erkenne die Wege der Wahrheit;

Kündigte dann aus dem Brief des großen Jüngers die Tröstung

An die fromme Gemein’: „Einst soll, was dunkel im Leben,

Wie in umflortem Spiegel erschien, auf immer enträthselt,

Schimmerndhell uns werden im Anschaun ewiger Wahrheit.“

Dann die Worte des Evangeliums, mild und erhebend:

„Liebet auch euren Feind, als Kinder des Einen und Höchsten,