Als der Herrscher die Greise, gebeugt im Staube, gewahrte,

Sprang er vom Sattel, und hieß sie mit sanftgebiethender Stimme

Stehen, und sprechen vor ihm mit Muth und würdiger Freiheit.

Siehe, da sprach El-Had, der hundertjährige Greis so:

„Segen mit dir, gewaltiger Heer’- und Völkerbesieger,

Der du mit Huld uns hörst! Nun herrsch’ in Fülle des Glückes

Ueber ein Volk, das jüngst im strafenden Zorne die Vorsicht

Hairaddins Wuth preis gab, des grausamgesinneten Mannes!

Ach, und wir haben doch einst viel bessere Tage gesehen,

Als auf dem Thron von Tunis ein Fürst voll göttlicher Weisheit,