Maula Mehemed, saß, deß’ Staub der Segen des Himmels,
Wie die Sommerflur der thauende Morgen, erquicke;
Als des Siegers Schwert’ erbebten die Gegner, im Frieden
Blühte dieß Land, und rings auf dem weltverbindenden Meer noch
Wogte sein Handelsschiff, des Segens Fülle verbreitend —
Sammelnd im frohen Verkehr! Doch zürne dem eifernden Greis’ nicht,
Herr: denn stets umschwebt ihn das Bild entflohener Zeiten,
Und errette das Volk in den Mauern der zitternden Hauptstadt,
Wo nach dem schrecklichen Kampf der rach’erfüllete Sieger
Wüthet. Vielleicht, daß auch dir ein grauender Vater daheimblieb,