Welcher im Gram des Tages gedenkt, an welchem du hingingst;
Oder am Strande des Meer’s die Mutter des blühenden Säuglings
Deiner, des Gatten, beraubt, aufweint in trauernder Sehnsucht.
Solches erwäg’, und errette — gebiethe dem stürmischen Krieger,
Daß er den lüsternen Blick, voll heiliger Scheu, von des Harems
Thüre verwende, und Leib und Gut dir opfert dein Volk dann!“
Also der Greis, und mild, wie ein liebender Vater den Kindern
Streichelt die Wange zum Trost, zur Ermunterung, nahte der Kaiser
Jetzo dem flehenden Greis’, und sprach mit erheiterten Blicken:
„Ein, und derselb’ erbarmende Gott ist über uns allen,