„Stürb’ ich doch jetzt: denn ach, mir wurde die Wonne des Himmels!“

D’rauf mit erheitertem Blick begann er, und sagte zu Guasto:

„Edeler Greis, vertraut sey dir die Pflege der Freien,

Daß du mit Vaterhuld, und weis’umschauender Sorgfalt

Stillest die Noth der Hungrigen, und bekleidest die Nackten!

Heimwärts schiffen wir bald. In des Meer’s freiwogenden Fluthen

Rauschet der Kiel, und vom Mast erglänzen die Kränze der Sieger:

Dort den Lieben zur wonnigen Schau. Doch nimmer entschwindet

Uns das errungene Ziel hinfort; nicht welket der Kranz mehr,

Der uns geworden: denn seht: er keimte hienieden, und blühet