Zähne, deß’ zottiger Pelz ihm Rücken und Fersen umhüllte,

Starrten von seiner Stirn’, und tief, wie aus nächtlichem Schacht her

Strahlet des Bergmanns Grubenlicht, ihm glommen die Augen

Aus dem finstern Gesicht’. Er faßte den blutigen Säbel

Tyrs,[17] den einst (so kündet die Sage) der furchtbare Kriegsgott

Selbst auf der Heide vergrub, daß seiner Gewalt nicht die Völker

All’ erlägen: umsonst! Der Schreckliche, der sich die Geißel

Gottes im furchtbar’n Trotze genannt, entriß ihn des Feldes

Tiefverhüllendem Schooß’. Auch jetzt aufschwang er das Eisen,

Jauchzend, und eilte Muhamed nach. Unzählige Scharen