Ein in die Hütten; so raubten sie dort den blühenden Jüngling,

Grauender Aeltern einzigen Trost, und des liebenden Weibes

Theuern Gatten, und floh’n zum Bord des harrenden Schiffs hin.

Wehklag’ scholl. Als jetzt sie erweckte des Dörfchens Bewohner,

Die, noch solchem Geschick’ entronnen, der Spur der Geraubten

Folgten, ächzend vor Schmerz und drängender Sorge der Rettung,

Tönte schon fern’ ihr Schrei von den rauschenden Wogen herüber.

Schrecklich zu schau’n! Da steht mit fliegendem Haar, mit Verzweiflung

In dem Gesicht, mit Gluth in der Brust, die Gattinn, und breitet

Zitternd die Arme dem Gatten nach: mit bebenden Lippen