Will sie noch einmal zurück, mit Gewalt, ihn rufen, und stöhnt nur.
Dort auf den Sand hinstürzet der Greis, und rauft sich die Haar’ aus
Ob des Töchterchens, ob des Sohn’s. Da knie’t an dem Ufer,
Schaudernd im Fieber, die Braut, und blickt mit wilden Geberden
Jetzo dem Vater, und jetzt der weinenden Mutter in’s Antlitz;
Horcht nach den Fluthen hinaus, erhebt sich, und läuft auf dem Sandpfad
Plötzlich dahin. Ein gellender Schrei aus dem fliegenden Busen
Füllet die Luft und die Herzen des Volk’s, mit starrem Entsetzen.
Ach, sie stürzt’ in die Fluth; doch hängen die zarten Geschwister,
Wimmernd, an ihrem wehenden Kleid’, und rufen ihr liebvoll