Unruhig ging mein Vater auf und ab. Ungeduldig rückte er an den Stühlen.

„Aß dén âle Kérel wirklech esoû e Rendvéh?“ rief er aufgeregt, mit heftiger Stimme.

Der Oheim nickte.

„Jämp, dann aß dén neischt fir an eis Familgen. Dann aß et och gutt, dat d’Sâch an d’Brech gêt.“

Er richtete sich in seiner ganzen Länge auf. „Wann den âle Berels esoû en Ochs aß, da soll hé sei Médchen behâlen.“

Dabei fuchtelte er mit der Hand, als mache er über dem Berelshause einen Totensarg zu.

Langsam erstarb der Tag.

Immer wieder kam das Gespräch auf die verfehlte Heiratsgeschichte und auf meine Zukunft.

„Et wär dach gutt, wann sech bâl eppes Passendes fir eise Jämp fanne gév,“ meinte die Mutter beim Abschiede des Oheims.