„Maija. Scheckt hién sech gut?“
„Ausgezéchend.“
Neben dem Manne ging ein großes, blondes Mädchen. Ich schaute hinüber und grüßte. Zwei tiefblaue Augen erwiderten meinen Blick. Das tat mir wohl. Es lag etwas Ruhiges, Stilles darin.
Traurige Menschen brauchen Sonnenschein. Ihr Blick war Sonne und Wärme.
„D’aß méng Duôchter,“ bemerkte der Fremde.
„An dât aß den Här, dên dé schéin Ställ an dé schéin Véhwêden huôt.“
Ich drückte ihr die Hand. „Esoû schéin aß et net bei eis, mä d’aß praktesch,“ fügte ich hinzu, um seine Worte etwas abzuschwächen.
„Wât praktesch aß, aß och ömmer schéin,“ sagte das Mädchen mit freundlicher, heller Stimme.
„Mèngt der, Joffer!“ Ich lächelte und wollte mich verabschieden.
Ob ich noch einen Augenblick Zeit hätte, bat der Fremde. Er möchte mich noch einiges fragen.