„Wann ech éch en Déngst lêschte kann, dann huôlen ech mer Zeit.“
„Dât aß schién vun éch.“
Er erkundigte sich über die Anlage unserer Viehweide, über die Grasmischung, die Wasserversorgung, die Kosten....
Das blonde Mädchen interessierte sich sehr für alles, was ich sagte.
„Ketty, dât häst du misse gesinn,“ unterbrach er meine Erklärungen.
Also Ketty hieß sie. Und sie war etwas hellblonder als Mäsch Sisi.
Wir sprachen weiter über die Viehweiden.
Ich zeichnete die Einteilung der Weideflächen und die Anlage der Wasserzufuhr mit dem Stocke in den Schnee. Ganz gespannt folgte die Joffer Ketty meinen Worten.
„A wât der Deiwel mâcht der do?“ Hinter uns stand der Oheim.