Auf dem Wilhelmsplatz trennten wir uns.
„Eddé, Här Welsch!“ sagte sie mit sanfter Stimme. In ihren Augen lag wieder der aufleuchtende, milde Glanz.
Ich war freundlich zu ihr. Mehr aber auch nicht. Und mehr wollte ich auch nicht sein.
Berta kann mir keinen Vorwurf machen.
„Wât sést du nun?“ meinte der Oheim. „Gefällt et dir ewell besser?“
Ich zog die Schulter. „Wôufir soll et mir net gefâlen? D’aß en dichtegt Médchen. D’get eng dichteg Hausfra. Awer d’aß ké Berta!“
Er wurde ärgerlich.
„Dû mat déngem Berta!.... Dest aß d’Médchen fir èrt Haus.... An t’muß an d’Rei go’n.... So dohém, ech kém e Sonndeg. Da schwätze mer iwert d’Sâch....“
Er ging und ließ mich allein mit meinen Gedanken.