So viel Elend hat der Berelsvater über sein Haus gebracht.
So unglücklich hat er sein Kind gemacht.
Leise wanderte der Wind in den herbstlichen Bäumen. Bisweilen raschelte ein Blatt herunter; ein gelbliches, fahles Blatt. Einen Augenblick wirbelte es in der Herbstsonne, dann sank es tot in den großen Weiher. — — — — — — — — — — — — —
Droben am Wege kamen Schritte.
Ich schaute auf. Heinrich Holmer und seine Frau.
„Aß d’Berta net hei?“ fragte die junge Frau sorgenvoll.
„Dach! D’aß mat ménger Fra e böschen spazéeren.“ Ich bemühte mich ruhig zu sprechen.
Wir setzten uns. Ich lenkte das Gespräch auf seinen Bruder und auf Mäsch Sisi. Holmer dankte für meine Bemühungen. Er freute sich, daß die Sache so weit geregelt war. Schon nach dem Winter sollte die Hochzeit sein.
Meine Schwägerin trat zu uns. Die Frauen sprachen von der Obsternte und schritten hinüber in den Garten.