Unruhe klang aus ihrer Stimme. Die Falten in ihrem Gesicht schienen mir plötzlich viel zahlreicher, viel tiefer.

„Dach, séer gut, Mamm.“ Und ich erzählte von dem guten Erfolg der Reise, von den zuvorkommenden Leuten, von dem schönen Empfang und dem tüchtigen Mädchen.

„A wé hêscht et dann?“

„Berta.“

„Berta,“ wiederholte die Mutter.

„O wat,“ sagte der Vater kurz, fast bissig, „de Noûm aß Niéwesâch; dé mêcht d’Médchen net besser a net schlechter!“

Er blies ein paar dicke Rauchwolken in das Zimmer.

Die Mutter saß andächtig da, die müden Hände wie zum Gebet auf dem Schoße gefaltet.

„Berta,“ lispelte sie nochmals still vor sich hin. Dabei blickte sie mich sorgenvoll an.