Noch nie hatte es mich so sehr nach der Heimat gezogen wie an dem Abend.
Ich war ganz eingenommen von einer neuen Sehnsucht, von neuen Gefühlen. Die konnte ich nicht gut allein tragen. Die mußte ich Vater und Mutter anvertrauen...
Rasch schritt ich durch die lange Pappelallee.
„Baß d’erem?“ Es war das erste Wort der Mutter, als ich eintrat.
Die Stube war überheizt. Es war drückend warm.
Ich warf den Ueberzieher ab und sank müde auf den Stuhl.
Der Vater richtete sich hinter dem Ofen auf.
Er blieb scheinbar gleichgültig, ruhig. Aber er schaute mich so sonderbar groß an, so forschend.
Die Mutter hatte sich zu mir an den Tisch gesetzt.
„A fir wât schwèst d’esoû? D’méngt ên, d’wir der net gut gâng op der Rès.“