„A wé aß dann d’Geheiß?“ unterbrach der Vater unser Gespräch.
Ich machte den Rundgang durch das Berelshaus und berichtete bis auf nebensächliche Einzelheiten.
„Awer,“ ergänzte ich, „d’Haus an d’Ställ, alles aß ziemlech âlmoûdesch.“
„O wat,“ meinte der Vater in ganz wegwerfendem Tone, „dât hoût ké Wèrt. Wann d’Médchen nömmen net ze âlmoûdesch aß. Mä,“ setzte er gleich hinzu, und dabei betonte er scharf jedes einzelne Wort, „ze vill neimoûdesch brauch et och net ze sin. Eng Stiédspöppchen, dé passt nu goûr net an e Bauernhaus!“
„Jô, jô,“ seufzte die Mutter, „nömme kèngt, dât de ganzen Dâg firum Spiegel stêht........... An dât d’Arbecht scho fièrt, ir et se geseît.... A wéné hoûst de versprach, erem hannescht ze go’en?“
„Iwer véerzeng Dèch.“
Der Vater hatte die Pfeife ausgeraucht, klopfte sie aus und steckte sie vorsichtig in die Tasche.
„Esoû, iwer véerzeng Dèch gêst dû hannescht. Mä, da kann jo nach fir d’Foûsend eppes d’raus gin.... Dajè, gut Noûcht! Elo gin ech schlôfen. Da könnt dîr nach e wéneg babbelen!“ — — — — — — — — — — —
Die Uhr hatte schon lange elf geschlagen, da plauderte die Mutter und ich noch über Berta und die Hochzeit, die Einladungen und die kommenden Zeiten.