Die Sache interessierte mich sehr.
„A wé aß et dû gângen?“
„Wé et gângen aß! Krâch a Streit hu mir an t’Haus krit. D’Lisa konnt de Jäng net mé leiden. An hat hoût him Frechhèten gemâcht, wo et nömme konnt, an....“
„Jô, an....“, warf ich ein, um die alte Frau, die sich in einen förmlichen Eifer hineingeredet hatte, etwas ausschnaufen zu lassen.
„.... an dât dommt Steck hoût hién missen hun.“
„An dû?“
„An dû hu mir dem Här Fonktionär seng Scholden misse bezoûlen.“
Ich nickte mißfällig.
Es entstand eine Pause. Die alte, energische Frau atmete schwer. Sie hatte sicherlich noch etwas auf dem Herzen, was sie drückte und das sie nicht sagen wollte.
„Wé an engem Prisong sötzt et do,“ spann sie den Faden weiter. „A wann et kê Kand hät, dann dét et sech zu Doûd lângweilen.“