Der alte Berelsvater warf ihr einen finstern Blick zu.
Ich erzählte von unsern Schweineställen, die erst vor einem Jahr umgebaut worden waren und jetzt ganz praktisch sind.
Auch von dem Trockenfütterungsapparat und der automatischen Selbsttränke erzählte ich.
Damit hatte ich die Neugier aller geweckt. Berta und die junge Frau und die Mutter bestürmten mich mit Fragen. Wie das eingerichtet wäre. Und ob es sehr bequem sei. Und ob es sich gut rentiere.
Auf die Rentabilität ging ich näher ein, wegen des alten Berelsvaters. Einnahmen und Gewinn, damit muß man die Alten ködern. Von Ausgaben sind die kein Freund.
Darum erzählte ich, wie das Körnerfutter in geschrotenem Zustande viel besser verwertet wird. Und wie vorteilhaft es ist, das Schroten selbst zu besorgen.
„Von allen Maschinen scheint die Schrotmühle sich am besten bezahlt zu machen, hat man mir schon oft gesagt,“ ergänzte der Eidam.
„Schro-o-otmühle.“ Es lag so ein sonderbarer Klang in der Stimme des Berelsvaters. „Und womit treibt man diese Schrotmühle?“
„Wir haben schon seit vier Jahren einen fünfpferdigen Benzinmotor, der treibt die Schrotmühle, die Dreschmaschine, die Häckselmaschine und eine Kreissäge.“
„Und eine Kreissäge,“ wiederholte der Berelsvater. „Dann müßt ihr ja bei den vielen Maschinen beständig einen ‚Mécanicien‘ zum Reparieren haben.“