Ich mußte lachen. „Nein, der Mécanicien bin ich selbst.“

„So-o-o!“

„Ja! Vor vier Jahren habe ich im Winter in Mons einen Maschinenkursus, den die Regierung organisiert hatte, mitgemacht. Mein Vater hielt darauf und ich auch. Um diese Zeit ist ja doch nur sehr wenig zu Hause zu tun. Ich lernte den Motor und das Montieren genau kennen. Und zugleich habe ich mich wieder etwas mehr im Französischen geübt.“

Berta blickte mich erstaunt von der Seite an. Es gefiel ihr, daß ich all die Sachen kannte.

Einen Augenblick stockte das Gespräch.

„A woû hut dir èrt Franzéscht geléert?“ forschte der Berelsvater weiter.

Da erzählte ich von der Ackerbauschule und von dem Hofe bei Nancy, wo ich ein Jahr lang gearbeitet hatte. Es ist gut, wenn man auf einem Musterbetriebe andere Leute wirtschaften sieht. Sonst ererbt man die alte Wirtschaftsweise und bleibt ganz im alten Geleise.

Der Eidam nickte mir zu. „D’get ên en ânere Kiérel,“ meinte er.

Der Berelsvater schaute wieder einmal groß auf.