„Dât aß ganz rîchteg,“ ergänzte die Berelsfrau. „An doûfir hun ech drop gehâlen, dat ons zwé Méderchen d’Pensioûn matgemâcht hun.“
Dann erzählte die Berelsfrau viel über die Pensionszeit der Berta, und was sie alles da gelernt hatte — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —
Berta hatte unterdessen den Tisch gedeckt. Denn die Uhr zeigte schon auf halbfünf. Und um sechs ging mein Zug.
Natürlich wollte das ganze Haus mich wieder überreden, zu bleiben. Aber das ging nicht.
Wir aßen von der saftigen Hâm, vom frischen Braten und tranken von dem guten Grächen.
Der Abschied kam. Wir wurden ernster und besprachen das Weitere. Wann die Berelsleute zu uns kommen würden, fragte ich.
„An enger Woch komme mer,“ bekräftigte die Berelsmutter. Berta war etwas befangen. Ein leichtes Rot huschte über ihr Gesicht. Aber in ihren Augen leuchtete eine selige Freude.
„Jô, da komme mer, wann d’Wiéder net ze schlecht get,“ meinte der Berelsvater. Seine Stimme klang tiefer, tiefer als gewöhnlich.