„Papa, d’Wiéder get net esoû schlecht!“ Berta war ungeduldig.
Ich blickte ihr tief in die Augen. Sie lächelte.
„E schéne Groûß fir èr Mamm an ère Papp,“ flüsterte sie. Und sie lehnte sich dicht an mich, daß ich die Wärme ihres Atems spürte.
„Eddé dann, bis iwer âcht Dèch!“
„Jô, oder iwer véerzeng Dèch. Mir schreiwen iéch!“ rief der alte Berelsvater mit seiner harten, unfreundlichen Stimme.
Wir schritten durch den Hof die Straße hinunter, der Eidam und ich.
Einmal noch schaute ich zurück. Berta stand auf der Türe und winkte. Da winkte auch ich.
Im Hîrzel des Scheunentores lag wieder jemand.
Das war der Knecht....
Der reckte noch lange den Hals heraus und witterte — — — — — — — — — — — — — — — — — — — — —