Wir leben im reinsten Glücke.

Und wo glückliche Menschen übereinstimmend nach einem Ziele streben, da ist das Leben schön und leicht. Und da auch mehrt sich der Gewinn.

Wie das alles gekommen ist, Freund, will ich dir erzählen.

Ich hatte schon über 25 Jahre. Meine Mutter war alt und schwach. Und es war auch wirklich zu viel Arbeit im Haushalt. Seitdem meine beiden Schwestern geheiratet hatten, war sie öfters unwohl.

„Der mußt èng Schnauer an d’Haus kréen,“ meinte jedesmal mein Oheim von der Meß, wenn er auf Besuch kam.

Dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Ich war ja auch im richtigen Alter.

Länger als 30 Jahre soll man nicht warten. Sonst wird man zu alt, ehe man die Kinder groß hat.

Dann ist keiner da, der die Wirtschaft weiterführt. Und dann geht es bergab mit dem Hofe.

So sagten Vater und Mutter. So auch meinte der Oheim. „An,“ fügte er hinzu, „wann’s du nach mé lâng warts, da gêt et dîr wé mîr. Da kris du net mé, wâts du wölls; an da wölls du net, wâts du nach kanns kréen...“