„Jô, Papp!“

Die Mutter las. Ihre Hand zitterte.

„D’aß gefèhlt, Piér! D’aß gefèhlt!“ Sie schüttelte den Kopf.

„Mä, wât schreiwen se dann?“ Der Vater war ärgerlich. „Liéß emol hârt, wat se schreiwen!“

Da las ich mit zitternder Stimme in abgerissenen Sätzen:

Geehrter Herr Welsch!

Ich tue Ihnen zu wissen, daß wir die Sache einstweilen wegen des schlechten Wetters ausgesetzt haben, und daß ich mir mit der Berta die Sache anders überlegt habe. Sie ist übrigens noch jung und kann noch ganz gut ein Jahr warten.

Grüßt bestens
Johann Baptist Berels.

Stürmisch peitschte der Wind nassen Schnee gegen die Fenster.

Im Zimmer war es einen Augenblick still.