Meine Gedanken sammelten sich. Ich wurde ruhiger.

Warum sollte ich nicht hoffen? Wer ist gegen mich? — Nur der Berelsvater. Nur der.

Und wer ist für mich? — Berta. Und die Mutter. Und die Schwester. Und der Eidam. Die alle, alle Vier. Nur einer nicht.

Also brauchte ich nicht zu verzagen.

Dieser lumpige Brief kann doch nicht mein Glück zerstören, kann doch nicht die Entscheidung bringen.

So grübelte ich, als ich heimging.

Ich schloß mich keinem an. Ich wollte allein bleiben mit meinen Gedanken.

Henriette schielte nach mir herüber. Ich sah nicht nach ihr.

Die konnte mich nicht glücklich machen, die nicht.