„Wât do ze mâchen aß,“ griff meine Mutter schnell ins Gespräch ein, „mä, dât aß einfach. Dei Mononk muß emol mat dène Leiden iwer dé Sâch schwetzen.“

Das war das Richtigste. Ich schrieb gleich dem Oheim und lud ihn zu Weihnachten auf ein Stück „Gesolpertes“ ein. Er müsse bestimmt kommen. Wir hätten Wichtiges zu besprechen.

Den Berelsleuten bedauerte ich, daß das schlechte Wetter den Besuch unmöglich gemacht habe, und drückte den Wunsch aus, sie an einem der kommenden Sonntage erwarten zu können.

So gefiel der Brief meinem Vater. Es war nichts zu viel darin. Darunter setzte ich freundliche Grüße von uns allen an die Berelsleute und ganz besonders an Berta — — — — — — — — — — — — — — —

Dann trug ich die beiden Briefe hinunter in den Kasten an der Schule.

A Mäsch, neben der Kirche, stand d’Sisi auf der Haustüre, die Hände unter die Schürze vergraben.

Ich grüßte.

„Jämp, héerst du se sangen?“

Ich lauschte.

„Jô, Sisi!“