„D’sin d’Amerikaner. Sie hun haut d’Karte krit, fir ze foûren. Den éschte Februar gêht d’Schöff zu Antwerpen fort,“ sagte sie mit trauriger Stimme.

„Soû! Schon den éschte Februar?“

Wir lauschten.

Traurig, schwermütig klangen die Abschiedslieder in den stillen Abend.

Einen Augenblick verstummte der Gesang. Die Harmonika stimmte eine neue Weise an, ein neues Lied von unglücklicher Liebe, von unerfüllter Sehnsucht, von trauriger Verlassenheit.

Sisi stand dicht neben mir. Wir sprachen kein Wort und horchten. Sisi atmete schwer.

Traurig klang die Weise:

„Hab geliebt dich ohne Ende,

Hab dir nichts zu Leid getan,