Und du drückst mir stumm die Hände
Und du fängst zu weinen an.
Ach weine nicht.... Und geh nicht fort....“
Sisi hatte meine Hand ergriffen und schluchzte.
„Jämpé, solle mer mat sangen?“ Sie lehnte sich an mich und weinte....
„Sisi! Wât aß dir?“ Ich drückte ihr fest die Hand und ging hinunter zu den Kameraden. Was hat heute eigentlich die Sisi? Was hat sie? — — — — — — — —
Lange saß ich bei den Kameraden.
Bisweilen blickte ich hinüber nach dem Mäsch-Hause. Sisi stand noch immer auf der Türe. Was die Sisi heute hatte....
Am nächsten Tage fuhr ich den Weizen zum Bahnhof.
Ich ließ gleich nach Mittag anspannen, um mit der Nacht wieder zu Hause zu sein.