Fast geräuschlos rollte der Wagen über den verschneiten Weg.

Als ich bei Mäsch vorbeifuhr, stand Sisi auf der Haustüre, die Schürze zu einer Schoßtasche zusammengeschlagen. Sie streute Brotkrümchen und Tischreste in den Hof. Spatzen, Goldammern und Finken flogen heran und flatterten herum bis dicht an Sisi, ohne Furcht.

Ich blickte hinüber.

„Moûrgen Sisi! Wé gêt et?“

Sie schüttelte den Kopf und kam herüber durch den Hof bis an die Straße.

„Bast de bés, Sisi?“

„Jo—o! Iwer dech!“

„Oho—o!“ Ich schaute ihr forschend in die Augen.

„Du brauchs net esoû ze kuken. Zönter der Kirmes wölls du mech jo net mé gesinn.“