„Jesses, baß dû dât!“ Sisi war erschrocken.

„Jô, Sisi! A wé gêt et mat der Koû?“

„Gut, Jêmp!“

„Dât frèt mech. Dann hoût d’Möttel awer geholef?“

„Jô, Jêmp! d’aß e séer gut Möttel!“

Ich trat heran an die schöne, schwarzweiße Kuh, streichelte über den glatten, geraden Rücken und besah den Fuß. „D’aß ganz hêl.“ Dann erzählte ich von unserm alten Fox, der sich am Kéler wund gerieben hatte, und bei dem ich jetzt die Flasche brauchte.

Sisi war vom Stuhl aufgestanden und hatte den Milcheimer in die Mitte des Ganges gestellt.

Ich hustete ein paarmal. Einen Augenblick war es ruhig. Man hörte das Reiben der kauenden Kühe.

Dann kam ich auf die eigentliche Ursache meines Besuches.