Der Zug hatte über eine Viertelstunde Verspätung. „Wè’nt dé ville Leiten, dé elo résen,“ meinte der Oheim. Er war der Einzige, der mit mir ins Dorf ging. So war es ganz recht. Da konnten wir ungestört mit einander plaudern.
„A wé stömmt et dann?“ Er blickte mich fragend, neugierig an.
Ich erzählte meine Erlebnisse.
Der Oheim lauschte, stellte Fragen, lauschte.
„D’aß dach koriés,“ meinte er. Dabei schüttelte er den Kopf.
Eine Weile schritten wir still durch den Schnee. Er zog seine kurze Holzpfeife aus der Tasche, stopfte auf, blieb stehen, zündete an.
„Da wären sî jo all derfir, bis op den âlen Berels?“ Er blinzelte durch die Rauchwolke und schaute mich fragend an.
„Jô, all!“
„A wofir soll dén dergént sin?“ Er faßte mich am Arm.
„Mononk, ech hun keng Ahnong. Aß et fleicht aus Knéckigkét?“....