„A wât aß dât elei dann?“ Aus einem großen Umschlage zog mein Vater eine bunte, farbige Karte. Er drückte ein wenig daran und blätterte. Die Karte öffnete sich und wurde zu einem schönen, mit rotem und grünem Seidenpapier gefüllten Blumenstrauß.
„D’aß nach ewell eng deier Neijorschkart,“ meinte er. „A vu wêm aß dé?“
Ich schaute. Vom Sisi war sie, vom Mäsch Sisi.... „Bonne et heureuse année, Sisi.“ so stand unter der bunten Karte.
Mein Vater schüttelte den Kopf und lachte.
„An hei, kuck hei, elo könt dei Wandmôtor jo och!“
Ich las. In den nächsten Tagen würde die Sendung eintreffen, meldete die Firma.
„Mä, d’schreift schén,“ bemerkte die Mutter, die noch immer ganz vertieft in Bertas Brief war und nun erst aufschaute.
Sie reichte meinem Vater den Brief. „Hei, liés! D’mengt ên, d’Sâch mîßt gutt stôn!“
Dann sah sie nach den übrigen Briefschaften. „Aß dât dem Sisi seng Kârt?“ Sie musterte die bunte Karte. Ein Lächeln spielte um ihren Mund....