„Aß dât d’Ursâch eleng?“ Ich blickte sie fragend an. „Aß neischt gént mech geschriwen gin?“
Sie nickte ab. „Nên, neischt.“
Eine Weile herrschte Stille.
„A wât séd èr Mamm dann?“
Da schaute sie mich glücklich an. Ihre tiefschwarzen Augen leuchteten.
„Menger Mamm gefâlt dir ganz gut....“
Berta ging ganz nahe neben mir. Unsere Hände faßten sich.
„An ech hun éch ganz gér esoû. An ech wöll kên aneren, kên aneren.... Do kann mei Papp so’en, wât e wöllt....“
Das sagte sie ganz langsam. Jedem Wort gab sie eine bedächtige Betonung. Wie ein Schwur klang ihr Bekenntnis.
Ich zog das liebe gute Mädchen in meine Arme.