Die Mutter sank auf einen Stuhl und stützte den Kopf schwer in die Hand.
„D’aß gefélt, Piér! D’aß neischt mé ze wöllen,“ sagte sie traurig, niedergeschlagen.
Es folgte eine lange Pause.
Die alte Wanduhr tickte trostlos, gleichgültig. Und müde fuhr der Nordwind durch die kahlen Bäume des Hausgartens.
Der Vater blickte starr vor sich hin, ging schweren Schrittes durch die Stube, trat ans Fenster, trommelte an den Scheiben.
„Den âle Berelspapp schengt mir e groûßt Rendvéh ze sin... E richtegt âlt Pèrd...“ Aerger und Verachtung klangen aus seinen Worten.
„D’wèrd woûl ên eppes gént eis geschriewen hun,“ meinte die Mutter und sah mich unglücklich an.
Ich verspürte eine große Leere im Herzen. Und ich sah alles zusammenfallen, was ich in den letzten Wochen mit so viel Liebe aufgebaut hatte.
Das Mittagessen schmeckte schlecht. Aufgeregt löffelte ich die Suppe hinunter. Unachtsam und müde zerschnitt ich das Fleisch.