Zuerst war er ganz starr vor Staunen. Er schaute mich irr an, und dann lächelte er gezwungen:
— Du bist edel, ja, ich danke dir ... Es ist wahr, ich bin jünger, also mit Recht ... Aber, hier wurde seine Stimme tiefer, aber, versprichst du mir, daß niemals ... niemals ...
Er zeigte mit einer Kopfbewegung auf Martha.
Ich sah ihm in die Augen.
— Ja, ich weiß, es ist nicht nötig ... Ich danke dir, du bist ... sagte er schnell.
Ein unbeschreiblicher Widerwille schüttelte mich. Peter zögerte, wandte sich dann schnell um und näherte sich Martha ... Auch ich schaute auf sie und wieder trafen sich unsere Augen, aber aus ihrem Blick sprach jetzt Haß und eine grenzenlose Verachtung.
— Martha, ich soll dein Mann sein, sagte Peter.
— Ich weiß es.
Ihre Worte klangen ganz gleichgültig.
— Martha ...