Die Sorge um Marthas Kinder lastet auf mir. Ich werde zurückkehren müssen an das Meer und sehen, ob sie mich brauchen.
Ich schlief so unruhig und sah Martha im Traume ...
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Ich war in dem Lande der Warmen Teiche, nach siebenmondtägiger Abwesenheit. Die Sorge um Marthas Kinder hat mich hingeführt.
Tom ist der Mann seiner Schwestern Lilli und Rosa.
Es ist erstaunlich, wie diese Menschen auf dem Monde degenerieren! Tom ist schon erwachsen, reicht mir aber nicht einmal bis an die Schulter. Ada, glaube ich, wird noch kleiner.
Während meines Aufenthaltes am Meere war ein furchtbarer Ausbruch des Otamor, der größte von allen, an die ich mich erinnern kann. Die südliche Seite des Kraters ist ins Meer gesunken. Es war dies der zweihundertachtunddreißigste Mondtag seit unserem EXODUS — vierzehn Stunden nach Mittag hat der Ausbruch begonnen.
Als ich fortging, erwartete Rosa Nachkommenschaft. Ada habe ich mit mir genommen — sie war dort so verlassen. Sie bedarf jetzt meines Schutzes mehr als je. Es ist furchtbar, daß es mir noch immer nicht erlaubt ist, zu sterben!
Ich kam zum Polarland zweihunderteinundfünfzig Mondtage nach unserem EXODUS. Tom bemühte sich, mich zurückzuhalten, aber ich fühlte trotzdem, daß er froh war, als ich fortging. Tom ist selbstherrlich und sieht ungern meine Achtung seinen Frauen gegenüber. Es ist ihm auch lieb, daß Ada mit mir gegangen ist, denn er mag sie nicht leiden, weil sie sich ihm nicht ergeben will, obwohl sie fast noch ein Kind ist.
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